Stell dir vor, negative Gedanken hätten eine Stimme, die du hören kannst. Wie würden sie klingen?

  • Wie ein Flüstern, das mich langsam zernagt.
  • Wie die Stimme von jemandem, den ich einst gekannt habe.
  • Wie ein fernes Geräusch, das ich ignorieren kann.
  • Wie eine Stimme, die sich verändert, wenn ich ihr keine Aufmerksamkeit schenke.
  • Wie ein Echo, das verklingt, wenn ich mir seine Sinnlosigkeit bewusst werde.

Schaffung von positivem Denken und Ersetzung des negativen inneren Monologs Starten →