- Sie sind synchronisiert, ich fühle mich wie ein gut gestimmtes Instrument.
- Der Körper kann manchmal langsamer werden, während der Kopf rennt – und umgekehrt.
- Manchmal widersprechen sie sich – der Verstand will, der Körper protestiert.
- Die meiste Zeit des Tages lebe ich „in meinem Kopf“, der Körper kommt hinterher.
- Ich funktioniere am besten, wenn der Körper den Verstand „ausschaltet“ – z.B. bei Bewegung.