Wie man sich nicht Entspannung aufzwingt – sondern sie wirklich erlebt

Stell dir vor, du bist an einem Ort, wo die Zeit scheinbar langsamer vergeht. Was fällt dir als erstes ein?
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Wer oder was stört dich am häufigsten in deinen Momenten der Ruhe?
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Wie reagierst du normalerweise, wenn jemand sagt: „Mach eine Pause.“
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Welches Bild kommt dir in den Sinn, wenn du „inneren Frieden“ hörst?
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Wenn etwas dein Wohlbefinden stört, was machst du als Erstes?
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In einer Gruppe von Menschen, in der eine entspannte Atmosphäre herrscht, fühlt man sich eher:
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Was bringt dich am häufigsten wieder „zu dir selbst“?
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Stell dir vor, du musst nichts tun. Was fühlst du?
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Was ist für dich ein untrügliches Zeichen, dass es dir gut geht?
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Wenn Entspannung ein Tier wäre, wie würde es aussehen?
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